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Staatl. geprüfte/r Physiotherapeut/in mit der Möglichkeit zum Bachelor of Physiotherapy, NL
Eine Ausbildung des Lehrinstituts für Physiotherapie
in Kerpen
in Düsseldorf in Gründung

Unterrichtsmethode: Problemorientiertes Lernen (POL)
Konkrete berufliche Situationen verlangen professionelles Handeln. Genau dies berücksichtigt die Unterrichtsmethode des Problemorientierten Lernens (POL). Das zentrale Merkmal dieses neuen pädagogischen Ansatzes besteht darin, dass reale und komplexe Problemstellungen aus dem beruflichen Alltag den Ausgangspunkt des Lernens bilden. Der gesamte Lernstoff der Physiotherapieausbildung wird problemorientiert und damit praxisnah außerhalb von traditionellen Unterrichtsfächern, d.h. stets fächerübergreifend, in praxisnahen Fallstudien von den Studierenden erarbeitet.
» Mehr zur Unterrichtsmethode Problemorientiertes Lernen (POL) in der Physiotherapieausbildung
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1. Berufsausbildung
Die Ausbildung dauert drei Jahre und beginnt jeweils zum 1. Oktober des laufenden Jahres. Den Abschluss bildet das deutsche Examen zum/r "Staatlich geprüfte/r Physiotherapeut/in."
Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres durch einige Vorlesungen und die Erstellung einer Abschlussarbeit in deutscher Sprache den Bachelor of Physiotherapy, NL bei unserem Kooperationspartner, der Hogeschool Zuyd, Heerlen, zu erwerben.
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2. Aufnahmevoraussetzungen
- Möglichst Fachhochschulreife,
mindestens Fachoberschulreife
- Volljährigkeit
- Ärztliches Gesundheitszeugnis
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3. Ausbildungsinhalte
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Niederländisches Konzept in deutscher Sprache: Die Inhalte entsprechen den deutschen und niederländischen Anforderungen.
Der Unterricht wird in Form des Problemorientierten Lernens (POL) in der gleichen Weise wie an der Fachhochschule Zuyd / Heerlen stattfinden.
In diesem Unterrichtssystem wird in den Unterrichtsgruppen erlernt, ein Thema oder eine Frage zu analysieren, nach Literatur zu recherchieren, diese auszuwerten und schließlich Lösungen zu vergleichen, auszuwählen und umzusetzen. Dabei nimmt der Dozent die Rolle eines Moderators ein. Von dem/r Studierenden wird mehr Initiative in Bezug auf das selbstgesteuerte Lernen erwartet. In den Trainingsgruppen vermitteln die Dozenten in unmittelbarem Bezug zum Thema der Unterrichtsgruppen die entsprechenden physiotherapeutischen Techniken. |
So ist diese Art der Ausbildung zugleich eine Vorbereitung auf die spätere Berufstätigkeit, wo häufig Probleme selbstständig gelöst werden müssen und in Gruppen zusammengearbeitet wird (z. B. bei berufsübergreifender Teamarbeit, Konferenzen, Kommissionen, Beratungsstrukturen).
Physiotherapeut/innen führen Behandlungen in nahezu allen Fachgebieten der heutigen Medizin durch. Sie analysieren und therapieren Patient/innen mit Haltungs- und Bewegungsstörungen oder Störungen innerer Organsysteme wie Atmungs- und Herz-Kreislaufsystem oder Störungen der Bewegungsentwicklung und der Bewegungskontrolle.
Die Räumlichkeiten Unsere modernen, hellen und freundlichen Unterrichtsräume sind geschmackvoll eingerichtet. Die großzügig gestaltete Mediothek lädt zum Studieren und zum Arbeiten am PC ein. In einer hübschen Cafeteria können sich unsere Studenten erholen und verpflegen lassen. In der wärmeren Jahreszeit bietet eine große Terrasse an, sich in frischer Luft zu entspannen und bei Schulfesten fröhlich zu feiern.



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4. Fachgebiete
Analog der "konventionellen" Ausbildung umfasst die Ausbildung folgende Fachgebiete:
- Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre
- Physiotherapeutische Untersuchungs- und Behandlungstechniken
- Biomechanik, Trainingslehre, Bewegungslehre
- Prävention und Rehabilitation
- Pädagogik, Psychologie, Soziologie
- Bewegungserziehung
- Hydro-, Massage- und Elektrotherapie
- Erste Hilfe, Verbandstechnik
- Berufskunde
Neben den theoretischen und praktischen Grundlagen wird ab dem 3. Semester in den jeweiligen Fachbereichen ein klinisches Praktikum abgeleistet in:
Chirurgie, Orthopädie, Innere Medizin, Neurologie, Pädiatrie, Gynäkologie, Psychiatrie.
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5. Berufsfelder
Die Vielseitigkeit der Tätigkeitsgebiete ermöglicht dem/r Physiotherapeut/in eine Spezialisierung entsprechend der Fähigkeiten und Neigungen. Die Berufsaussichten für Physiotherapeut/innen sind als gut zu bewerten - Anstellungsschwierigkeiten bestehen nicht.
Folgende Einsatzgebiete sind möglich:
- Krankenhäuser und Fachkliniken
- Physiotherapie-Praxen
- Rehabilitationszentren
- Freiberufliche Tätigkeit
- Sportvereine, präventiver Bereich
- Behinderteneinrichtungen
- Kindergärten und -heime
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Die zusätzliche Qualifikation zum Bachelor of Physiotherapy, NL eröffnet vermehrt Chancen vor allem in Bezug auf eine leitende Tätigkeit und/oder wissenschaftliches Arbeiten in den genannten Einsatzbereichen. Gehobene Tätigkeiten in Verbänden, Krankenkassen, der Industrie als auch im Ausland sind weitere Perspektiven der Berufstätigkeit. Nur dieser Abschluss ermöglicht es Physiotherapeuten, auch international tätig zu sein. |
6. Ausbildungskosten
Die Ausbildung ist schulgeldpflichtig. Das monatliche Schulgeld beträgt 485,00 €. Berufskleidung, Bücher und Unterrichtsmaterial sind von dem/r Teilnehmer/in selbst zu tragen.
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7. Förderung
Ausbildungsbeihilfen können beantragt werden nach:
- BAföG
- Berufsgenossenschaft
- Berufsförderungsdienst der Bundeswehr
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8. Kooperationspartner
Unser Kooperationspartner ist die Hogeschool Zuyd, Niederlande. Während der dreijährigen Ausbildung zum Physiotherapeuten an der Präha, Lehrinstitut für Physiotherapie in Kerpen können die Studierenden ab dem 3. Ausbildungsjahr auf eigenen Wunsch als Studenten/innen der Fachhochschule in Heerlen, Niederlande, eingeschrieben sein. Dieses ist erforderlich, wenn nach dem deutschen Staatsexamen zum/zur Physiotherapeuten/in noch der niederländische Fachhochschulabschluss zum Bachelor of Physiotherapy, NL in einem weiteren Studienjahr erworben werden soll. Für dieses zusätzliche 4. Jahr in Heerlen fallen dann eigene Studiengebühren an. Während des 3. Ausbildungsjahres in Kerpen bei gleichzeitiger Einschreibung in der Hochschule in Heerlen gelten besondere Konditionen.
Bilder aus der Hogeschool in Heerlen:

Weitere Informationen über unseren Kooperationspartner finden Sie unter www.hszuyd.nl.
9. Downloads
10. Mitgliedschaft in Verbänden
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Wir sind Mitglied im European Partnership of Evidence and Problem Based Paramedical Education (EPEPE)
EPEPE steht für European Partnership of Evidence and Problem Based Paramedical Education, dies bedeutet eine enge internationale Zusammenarbeit durch ein gemeinsames Curriculum, sowie durch gemeinsame Lehrpläne und ständigen Erfahrungsaustausch der in EPEPE zusammen geschlossenen Schulen.
» weitere Informationen
Website: www.epepe.eu
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Eine Übersicht über unsere Mitgliedschaften in Verbänden finden Sie hier. |
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